Weihnachtszauber

Die besten Tipps für die Adventszeit

Der Sternschnuppenmarkt

Festlich leuchtende Lilien, der Duft gebrannter Mandeln und über 100 blau-goldene Buden, die die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten und Geschenk-Ideen verwöhnen - der Sternschnuppenmarkt ist das unbestrittene Highlight der Weihnachtszeit in Wiesbaden. Nicht umsonst wurde er vor einigen Jahren zum "weihnachtlichsten" in ganz Deutschland gekürt.

Die feierliche Eröffnung findet traditionell auf dem Schlossplatz vor dem Rathaus statt und ist mit seinen schwebenden Engeln ein Spektakel für sich. Immer mit dabei: Die drei "Lilchen", die Maskottchen des Sternschnuppenmarktes. 

Absolutes Muss ist natürlich ein Glühwein vom Winzer in den jährlich neu gestalteten Sammeltassen, die Kartoffelpuffer der „Christ’l“ und ein Besuch bei der Krippe des „Bremthaler Herrgottschnitzers“, die jedes Jahr um eine neue Figur bereichert wird.

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Weihnachtsbaum im Kurhaus

Fast ein Pflichtbesuch ist das Kurhaus in der Adventszeit - denn hier steht ein ganz besonderer Weihnachtsbaum:  2.000 echte rote Weihnachtssterne, zu einem Baum zusammengesetzt, tauchen das Foyer in weihnachtliches Rot.

Auf alle, die Lust auf Action haben, wartet die "Eiszeit" hinter dem Staatstheater - hier kann man nicht nur übers Eis schwofen, sondern sich auch im Eisstockschießen messen und in der Lumen-Alm in Hütten-Atmosphäre winterliche Spezialitäten genießen. 

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Riesenrad & Winterstubb

Wer sich nicht auf „aufs Glatteis“ führen lassen will, kann auf dem Mauritiusplatz eine Runde im Riesenrad drehen und aus 45 Metern Höhe einen Panoramablick über die ganze Stadt genießen.

In der urigen „Winterstubb“ auf dem Mauritiusplatz kann man sich hessische Spezialitäten wie Handkäs, Ebbelwoi oder Grie Soß schmecken lassen. 

Märchenhaftes Theater

Eine beliebte Tradition bei allen Wiesbadener Kindern ist der Besuch des Weihnachtsmärchens im Hessischen Staatstheater, das alljährlich einen anderen Klassiker auf die Bühne bringt, wie zum Beispiel "Frau Holle", "Ronja Räubertochter" oder "Väterchen Frost". 

Doch auch Wiesbadens kleine Bühnen haben viel zu bieten: In Deutschlands einzigem Schwarzen Theater - dem "Velvets" - werden Geschichten wie "Der kleine Prinz" oder "Momo" auf magische Weise inszeniert. Und im charmanten kuenstlerhaus43, den Kammerspielen oder dem Theater im Pariser Hof ist ebenfalls gute Unterhaltung garantiert.

Besinnliche Auszeit

Die Kirchen in der Innenstadt sind alle einen Besuch wert - ob die Marktkirche mit ihrem blauen Sternenhimmel und den eindrucksvollen Heiligenfiguren, die Bonifatiuskirche mit den bunten Fenstern, die Lutherkirche mit ihren spektakulären Jugendstilornamenten oder die Bergkirche.

Wer sich eine besinnliche Auszeit nehmen will, ist jeden Abend um 17.45 Uhr eingeladen, an einer 15-minütigen Andacht mit Orgelmusik in der Marktkirche teilzunehmen. Von ihrem Turm erklingt übrigens mehrmals täglich das Glockenspiel, das so genannte „Carillon“.

Und wem der ganze Weihnachtstrubel dann trotzdem noch zu viel ist, kann sich bei einem Spaziergang auf den Neroberg entspannen und einen unvergleichlichen Blick über Wiesbaden genießen.

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